29 Jan. Structure You Can Trust: Wie smarte Checklisten den WIN-Prozess in gelebte Praxis verwandeln
Starke Verhandler verlassen sich nicht auf ihr Gedächtnis – sie verlassen sich auf Struktur. Und in komplexen Umgebungen ist Struktur genau das, was Wert schützt.Genau hier setzen unsere KI-unterstützten WIN-Checklist-Module an. Diese Module verwandeln die sechs Phasen des WIN-Prozesses – Probe, Plan, Plot, Prepare, Perform, Pursue – in einen lebendigen, interaktiven Leitfaden für jede einzelne Verhandlung.
Sie ersetzen das Denken nicht – sie stellen sicher, dass das richtige Denken stattfindet.
So funktioniert es:
- Vor der Verhandlung: Prozesse, Methoden und Checklisten helfen Teams, Ziele zu klären, Stakeholder zu kartieren und Alternativen zu prüfen. Die entscheidenden Fragen: Was ist unser eigentliches Ziel? Welche Annahmen sind ungetestet? Wer trifft welche Entscheidung? Das Ergebnis: sauberere Vorbereitung, weniger Überraschungen und gemeinsame Klarheit, bevor der erste Call startet.
- Während des Treffens: Die Struktur hält das Team auch unter Druck fokussiert und koordiniert. Egal, wer spricht – alle folgen demselben Rhythmus. Die Strategie bleibt stabil, selbst wenn sich die Dynamik ändert.
- Danach: Dasselbe Modul unterstützt Reflexion und Follow-up. Ergebnisse, Erkenntnisse und nächste Schritte werden festgehalten – und fließen zurück in die Organisation und zukünftige Vorbereitung.
Mit der Zeit werden diese digitalen Checklisten zu einem echten Wissensrückgrat. Sie erfassen Erfahrung, standardisieren Qualität und ermöglichen, dass KI wiederkehrende Risiken oder blinde Flecken hervorhebt.
Das System lernt mit Ihnen – Schritt für Schritt, Gespräch für Gespräch. Das ist die Brücke von Ebene 2 zu Ebene 3: ein strukturierter Prozess, selbstverstärkend durch intelligente Unterstützung.
Nicht Automatisierung um der Automatisierung willen – sondern ein Rahmen, der sicherstellt, dass jede Verhandlung Best Practice folgt, ohne Menschen auszubremsen.
Same time next week? Am 05. Februar 2026 kommt der nächste Impuls! Wir ziehen erste Schlussfolgerungen. Wo und wie entsteht der konkrete Business-Nutzen?
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